Holzpellets - Die Herstellung
 


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Wie werden hergestellt


Die im Sägewerk anfallenden Sägespäne werden in einem offenen Bunker abgeworfen




und über einen Schubboden in den Bandtrockner ausgetragen.


Auf dem Fließ des Bandtrockners werden die Späne im Durchlaufprinzip schonend von 50% Wassergahlt auf 8% getrocknet.

Die Wärme kommt vom Biomassekraftwerk (5 MW). Dort wird aus Holz Elektrizität erzeugt, die Abwärme wird für die Spänetrocknung eingesetzt.




Zur Pufferung der Produktion werden die getrockneten Späne zwischengelagert.

Über eine Hammermühle werden die Sägespäne nochmals weiterzerkleinert.




Im Reifebehälter erhalten die Späne einen feinen Wasserfilm, damit werden die Späne geschmeidig für den Pressvorgang.

Kollerwalzen drücken die Späne von innen durch die rotierende Matrize.




6 mm Matrize

Die heißen Pellets werden aussen an der Matrize mit Messern abgeschnitten, so dass die Pellets nicht länger als 45 mm sind.

Abgebildet ist die offene Presse.




Durch die hohe Reibung entsteht Wärme, die die natürlichen Haftmechanismen des im Holz enthaltenen Lignins aktiviert und zum Zusammenhaften der Holzfasern führt. Das als glänzende Oberfläche sichtbare Lignin ist der natürliche „Klebstoff“.

abgebildet ist die geschlossene 2,5 to/h Presse

Im Kühler werden die warmen Pellets abgekühlt und eingelagert.




2 Silos mit je 800 to stehen an der Produktion zur Verfügung.

Parallel zur Produktion erfolgt eine automatisch alternierende Qualitätskontrolle hinsichtlich des wichtigsten Kriteriums, des Abriebs. Dieses in Deutschland erstmals in der Pelletfertigung eingesetzte Gerät belegt die herausragende Qualität der .

 

 

 

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